Anwendung zur Begleitung von Fastenkuren
Bei Heilfasten- und Scheinfastenkuren:
Während der Fastenphase, täglich morgens nüchtern und nach Bedarf (zum Beispiel während der ersten Tage gegen Hungergefühle, bei Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, zum Einrühren in frische Säfte)
Bei Basenfastenkuren:
Zur Begleitung mit Beginn der ersten Fastenwoche, ab Woche 4 „Aufbauendes Ferment“
Bei intermittierendem Fasten:
In der jeweiligen Fastenphase, auch am Vormittag nüchtern anwendbar zur Verlängerung der mahlzeitfreien Zeit, gegen Heißhunger
Einzelne Fastentage:
Morgens nüchtern, mittags eingerührt in frischen Gemüsesaft zu sich genommen, wirkt das Fastenferment auch an einzelnen Fastentagen, z. B. 1 Fastentag je Woche
