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Bärlauchpesto

Bärlauchpesto

Bärlauchpesto

 

Im Handel gibt es bereits viele Pesto-Varianten. Aber eines haben sie (meistens) gemeinsam: Sie enthalten viel zu viel Öl, welches aber vor allem wegen des stark überwiegenden Omega-6-Gehalts nicht zu empfehlen ist. Wir bevorzugen gern als Basis Pinienkerne, gekeimte Sonnenblumenkerne und einen Schuss natives Raps- oder Olivenöl.

Zutaten

  • 3 Hände voll frischen Bärlauch
  • 80 g Pinienkerne
  • 3 EL gekeimte Sonnenblumenkerne
  • Wildkräutersalz
  • 1 Schuss natives Raps- oder Olivenöl

Zubereitung

  1. Wir hacken den Bärlauch klein und pürieren ihn mit allen anderen Zutaten mit einem Pürierstab.
    Das Pesto ist nicht mehr so ölig und auch nicht so kalorienhaltig. Der Geschmack wirkt intensiver.
    Dazu passt ein gekeimtes Rohkostbrot wunderbar.
     

Tipp

Was du beim Öl beachten solltest. 

Im Allgemeinen empfehlen wir, Sorten zu verwenden, die mit „nativ“ gekennzeichnet sind. Diese Kennzeichnung „nativ“ ist allerdings nur für das Olivenöl geschützt. Kalt gepresst heißt eigentlich nur, dass während des Pressvorgangs keine Hitze entsteht. Aber es kann auch sein, dass die Öle danach wärmebehandelt werden oder dass auch während des Pressens (abhängig von der Härte der Saat) hohe Temperaturen erreicht werden können.
Es gibt in Deutschland wunderbare Ölmühlen, die einen sehr hohen Qualitätsanspruch haben.

Gekeimte Sonnenblumenkerne – Wir keimen unsere Sonnenblumenkerne selbst.
Gekeimte Sonnenblumenkerne sind die Nummer 1 auf unserer Lebensmittelhitliste, denn es versorgt uns mit vielen Mineralstoffen, die wir brauchen, um
schöner zu werden und uns absolut gesund zu ernähren, während es uns gleichzeitig die Vitamine und alle Aminosäuren liefert, die wir benötigen. Und nur in gekeimten Sonnenblumenkernen ist Vitamin B12 enthalten.

 
Rezept Bewertung
5/5

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