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Abnehmen – Entsäuern – Wohlfühlen!

Vor allem nach den Feiertagen im Winter haben wir das natürliche Bedürfnis, wieder etwas kürzer zu treten. Mehr Bewegung und den Stoffwechsel entlasten – das sind die besten Ziele im Januar und Februar. Es tut gut, uns wieder auf unsere Gesundheit zu konzentrieren. Sogar neue und ungewohnte Regeln machen uns nichts aus, wenn wir uns bewusst machen, wie heilsam und effektiv eine basische Entschlackungskur sein kann. Mit startkraft ist es ganz leicht, den eigenen Fett-, Säure-Basen- und Zuckerstoffwechsel neu zu programmieren. 

Ziele der startkraft-Kur:

  • Abbau von Giftstoffen, Entschlackung des Bindegewebes
  • Gesundes und nachhaltiges Abnehmen
  • Ausgleich von „Überfluss“-Zeiten
  • Unterstützung der Regeneration
  • Bekämpfung unspezifischer Symptome wie Verdauungsbeschwerden, Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, Haarausfall, Blässe, vermehrtes Schwitzen etc.
  • Erlernen von Strategien zur Stärkung der Gesundheit, die teilweise auch in den Alltag nach der Kur übernommen werden können
  • Stärkung der Selbstheilungskräfte
  • Entlastung von Organen wie Niere, Leber und Darm
  • Verleihung neuer Energie, Frische, Jugendlichkeit, Leistungsstärke und neues Wohlbefinden im eigenen Körper

Ablauf der Kur: 

  • Einhalten einer basischen Kostform für mehrere Tage
  • Verzicht auf säurebildende (nicht zu verwechseln mit sauer schmeckende) Lebensmittel, die den Körper belasten
  • Genuss besonders hochwertiger, natürlicher Lebensmittel, die mit Mikronährstoffen versorgen, den Stoffwechsel ankurbeln, das Immunsystem stärken und neue Energie verleihen

Dauer der Kur: 2 Wochen 

Grundlagen und Richtlinien für die basische Kost

Die basenbildende Kost ist ebenso vollwertig wie vielseitig und lecker. Sie entlastet für einen bestimmten Zeitraum das Verdauungs- und Stoffwechselsystem durch den Verzicht auf säurebildende Lebensmittel-gruppen. Der Effekt der säurebildenden Lebensmittel kommt durch ein Zuviel an schwefelhaltigen Aminosäuren, welche besonders in Fleisch, Wurstwaren, Fisch und Getreide vorkommen, und gleichzeitig durch ein Zuwenig an basischen Mineralstoffen zustande. Dieses Ungleichgewicht wirkt negativ auf Niere, Bindegewebe, Verdauungsorgane, Haut, Haar, Leber und Immunsystem. Folgen sind unerwünschte Fett-polster, ein schwaches Bindegewebe, chronische Schmerzen, Schlafprobleme und Haarausfall. Dagegen wirkt eine basische Kur ausgleichend und stellt ein natürliches Gleichgewicht von sauren und basischen Valenzen im Körper wieder her. Gleichzeitig entsteht durch den Verzicht von gesamten Lebensmittelgruppen die Möglichkeit, seine Ernährungsgewohnheiten zu überdenken und neue Entscheidungen für die Zeit nach dem Fasten zu treffen.

Welche Lebensmittel sollen bevorzugt gegessen werden?

Obst und Gemüse in verschiedensten Kombinationen, dabei mehr Gemüse als Obst und mindestens die Hälfte in Form von Rohkost, Kräuter, die richtigen Fette wie Leinöl, Olivenöl, Sesamöl, Nussöle, Arganöl (kaltgepresst und nicht in der eigenen Küche erhitzt), Avocado, Hülsenfrüchte wie Kichererbsen, Bohnen, Erbsen, Pseudogetreide und gekeimte Samen wie Sonnenblumenkerne, Buchweizen, Quinoa, Nüsse und Trochenfrüchte.

Eine stark basische Wirkung haben Kräuter, Spinat, Rettich, Grünkohl, Fenchel, Rucola, getrocknete Pflaumen und Rosinen. Kartoffeln können in beliebigen Mengen (am besten gedünstet und als Pellkartoffeln) gegessen werden. Sie sind gute Basenbildner, schonen das Verdauungssystem, wirken entwässernd und versorgen mit Vitamin C, B-Vitaminen, einer Vielzahl von Mineral- und Ballaststoffen sowie hochwertigen pflanzlichen Eiweißen. 

Auf welche Lebensmittel soll für die gesamte Zeit der Kur verzichtet werden?

Fleisch, Wurstwaren, Fisch, Milchprodukte, glutenhaltige Getreide und Getreideerzeugnisse, raffinierter Zucker in Süßigkeiten, Fertiggerichte, zuckerhaltige Getränke, Alkohol, Kaffee und Nikotin.

Welche physiologischen Anwendungen unterstützen die Kur sinnvoll?

Infrarotkabine- und Saunagänge, Bürsten der Haut, Spaziergänge, Bewegung/Sport, Einläufe, basische Bäder (Vollbäder, Fußbäder), Leberwickel, Atemübungen, Bauchmassagen, Ölziehen, Heilerde-Anwendungen.

Welche Entgiftungserscheinungen können auftreten (und sind Zeichen des Erfolges der Kur)?

Vermehrtes Schwitzen, unangenehmer Körpergeruch, belegte Zunge, unreine Haut, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, fettende Haare, Gereiztheit, Gliederschmerzen.

Gegen diese Erscheinungen kann es helfen, täglich grüne Mineralerde oder Heilerde einzunehmen, Kräuter gut einzuspeicheln und zu kauen und weniger Obst zu essen.

Tagesablauf der Entgiftungskur

Morgens: 

Sofort nach dem Aufstehen ein großes Glas Wasser trinken. Anwendungen zur Aktivierung der Haut- und Bindegewebszellen (Bürstenmassage, Wechselduschen, Atemübungen).

Frühstück (optional)*
*wer seine Fettverbrennung unterstützen möchte, kann mehrmals pro Fastenwoche das Frühstück ausfallen lassen. Dieses intermittierende Fasten hilft sehr effektiv beim Abnehmen!

  • Frisch gepressten Saft (z.B. Sellerie, Möhre, Sauerkraut)
  • Grüner Smoothie mit hohem Anteil an grünem Gemüse und Kräutern (nicht trinken, gut einspeicheln!)

oder:

  • Eine Portion Rohkost-Granola mit frischem, saisonalem Obst und ein Teelöffel startkraft Nährstoffkombination. Unser Tipp: Beauty Granola plus Kraftspender für die Extraportion Enzyme und Spurenelemente
  • Ein selbst gemachtes Müsli aus frisch geflockten Haferflocken, gekeimtem Buchweizen und frischem Obst

Mittags:

Eine halbe Stunde vor dem Mittagessen ein großes Glas Wasser trinken.

Mittagessen möglichst roh gestalten, jedes Gemüse ist erlaubt, hören Sie auf Ihren Bauch, worauf haben Sie Appetit? Falls der Hunger nach einem bunten Salat mit gekeimten Sonnenblumenkernen oder einer großen Portion Gemüsesticks mit einem Avocado- oder Hummus-Dip noch zu groß ist, eine leichte Gemüsesuppe kochen und genießen.

Unser Tipp: Brokkolisprossen und gekeimte Kürbiskerne zu jeder Mahlzeit kombinieren für den Ausgleich des Hormonsystems und das Extra an sekundären Pflanzenstoffen.

Um den Abbau von überschüssigem Fett zu fördern, ist es am besten, das Mittagessen zu 100% roh zu gestalten. Dabei helfen unsere Rohkostbrote, das fermentierte Gemüsebrot und das mediterrane Pizzabrot. Sie bringen Abwechslung und einen angenehm herzhaften Geschmack in deinen Alltag. Einfach mit einem Pesto oder Aufstrich bestreichen, mit frischem Gemüse und Sprossen belegen und als Mittagessen genießen. Wir knuspern es auch gern pur zum Salat, so sättigt es nachhaltig und peppt jeden Salat auf.

Inspiration: Besonders auf Ruhe und Achtsamkeit beim Essen achten, so gut wie es geht kauen und jeden Bissen genussvoll ausschmecken. 

Vor- und Nachmittags:

Eine gute Zeit für physiologische Anwendungen! Zeit zum Atmen, Schwitzen (Sauna/Infrarotkabine/leichter Sport), Entspannen, Entgiften (Einlauf, Massagen) 

Trinken Sie basische Tees, aus zum Beispiel Brennessel oder Ingwer, diese regen die Entgiftung an. Um den Ausleitungsweg über die Niere frei zu machen, sollte stets doppelt so viel Wasser wie Tee getrunken werden.

Abends:

Möglichst wenig Rohkost essen, damit der Darm über die Nacht weniger arbeiten muss, also mehr Zeit zur Entschlackung hat.

Möglichst früh essen, mit Freude das Abendessen zubereiten, sich darauf freuen.

Genießen Sie ein leckeres basisches Rezept, Suppen, Gemüsepfannen, Aufläufe (ohne Käse), Ofenkartoffeln- oder Gemüse mit Dip, etc. (siehe unsere Rezepttipps!)

Vor der Nacht:

Zur Ruhe kommen, ein schönes Buch lesen, entspannende Musik hören…

Einen leckeren Tee genießen. (Melisse, Schafgarbe und Kamille beruhigen, Ayurveda-Tees entspannen und wärmen)

Die Zeit nach der Entgiftungskur

Ein „Fastenbrechen“ im eigentlichen Sinne ist nach der basischen Entgiftungskur nicht notwendig. Trotzdem ist es ratsam, säurebildende Lebensmittel erst in kleineren Mengen und nicht zu jeder Mahlzeit in den Speiseplan einzuführen. Belässt man für einige Tage allein eine Mahlzeit so, wie man sie zur Fastenzeit eingenommen hat, sind die Erfolge umso größer. Auch physiologische Anwendungen und Atemübungen gehören nicht nur in die Fastenzeit. Behalten Sie bei, was gut getan hat. Es wird Sie immer wieder daran erinnern, achtsam mit dem eigenen Körper umzugehen.