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Natürliche Nahrung – das beste für unsere Gesundheit

„Die Heilnahrung par excellence ist die pflanzliche Rohkost: Frische Früchte, Beeren, Gemüsefrüchte, grüne Blätter und Blattgemüse, Nüsse, Mandeln, Wurzeln und Samen.“

Dieser Ausspruch von Dr. med. Max Bircher-Benner ist unter Ernährungsexperten schon lange bekannt. Viele Menschen nehmen sich aus dem Wissen um die positiven Wirkungen der pflanzlichen Kost auch vor, mehr Gemüse und Obst zu essen, aber die Realität sieht anders aus. Obst und Gemüse sind unter den Lebensmittelgruppen die wichtigsten Basenlieferanten. Allerdings erreichen laut der Nationalen Verzehrsstudie II 65 % der Männer und 54 % der Frauen die derzeitige DGE-Empfehlung zum täglichen Verzehr von mindestens 250 g/Tag nicht. Die DGE-Empfehlung zum Gemüseverzehr liegt bei 400 g/Tag. Diese werden von 88,5 % der Männer und 86,3 % der Frauen stark unterschritten.

Warum fällt es so schwer, diese gesunden und frischen Lebensmittel in ausreichender Menge zu verzehren? Oft spielt die eingeschlichene Gewohnheit eine große Rolle: Wenn wir nicht gewohnt sind, morgens zur Müslischale und in den Obstkorb zu greifen, tun wir es auch nicht. Die jetzige Saison läd uns ein, unsere Gewohnheiten zu überdenken und mehr Rohkost in unsere Mahlzeiten zu integrieren. Nicht immer muss Rohkost teuer sein, im Moment finden wir Beeren, Wildkräuter und reife Früchte in Mengen in den Gärten.

Tipp 1:
Frische Früchte ins Müsli! Wir empfehlen in diesen warmen Sommermonaten die Müslischale voll mit Beeren, Augustäpfeln, Pfirsichen und Aprikosen zu füllen. Die sekundären Pflanzenstoffe geben uns eine unvergleichliche Energie und füllen leere Speicher auf. Kombiniert mit den Startkraft-Granolas und/oder den Nährstoffkombinationen ist das Frühstück nun ein absoluter Genuss.

Tipp 2:
Gemüse neu erleben! Kaufen oder ernten Sie saisonale Gemüsesorten, auch jene, mit denen Sie nicht so oft arbeiten und probieren neue spannende Rezepte aus. Fein geraspelt in einem bunten Sommersalat schmecken Kohlrabi, Blumenkohl, Zucchini und Co, Frühlingszwiebeln setzen jedem Gericht die Krone auf. Den sogenannten „Beilagen“ aus Gemüse etwas mehr Liebe und Zeit zu widmen lohnt sich, unser Körper dankt es uns innerhalb weniger Tage. Ob als Salat, als feine Suppe, als Curry, als Ofengemüse, als Püree oder Auflauf: Gemüse in jeder Form schenkt uns neue Energie und deckt unseren Bedarf an Mineralstoffen und Vitaminen.

Tipp 3:
Kräuter und Wildkräuter zu jeder Mahlzeit verwenden! Warum nicht einmal ein Radieschensalat mit Radieschenblättern, Avocado und etwas Petersilie? Die meisten Blätter der saisonalen Gemüsesorten enthalten wertvolles Blattgrün, was unserer Konzentration, unserer Stimmung und Schönheit gut tut. Auch die Blätter von Beerensträuchern oder Obstbäumen kann man fein schneiden und über eine herzhafte Speise geben. Auch ein Kartoffelsalat, ein Brotaufstrich oder ein Dip mit Kräutern wie Petersilie, Giersch, Löwenzahn, Sauerampfer, Schnittlauch, Rucola und Co ist nicht nur gesund, sondern schmeckt der ganzen Familie.

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